In Niederzier
erklärt der Bürgermeister:
„Ich kann nicht immer davon sprechen, dass wir den Gürtel enger schnallen müssen und dann auf Kosten der Bürger Projekte umsetzen, die zwar schön wären, aber nicht zwingend erforderlich sind“ und „Ich werde alles dafür tun, dass die Grundsteuer B nicht über 1.000 Prozentpunke ansteigt. Die Fraktionen stimmen zu.
In Nideggen:
- Stimmte die Mehrheit für 1.200 Prozentpunkte für Grundsteuer B (Baugrundstücke) und 1.000 Prozentpunkte für Grundsteuer A (Landwirtschaft). CDU/Grüninnen hatten vorgeschlagen die Grundsteuer A nicht von 660 auf 870, sondern auf 1.000 zu erhöhen.
- Beschloss die Mehrheit die Fortführung des „Nationalen Projektes Städtebau.“
- Berät der Haupt- und Finanzausschuss über ein Haushaltssicherungskonzept (Einnahmeerhöhungen und Streichung freiwilliger Leistungen). Gleichzeitig beschloss die Mehrheit Grundstücke anzukaufen für ein Baugebiet, das frühestens 2030 entwickelt wird. Kämmerin: Das kostet uns jetzt ja nur Zinsen für die Kredite.
Erwin Fritsch, 02.06.26